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Archive for April 2012

 

… kann niemand verwehren!

Außer, er hat schon mal selbstgemachten Kaffee von mir bekommen. :)

Aber mal ehrlich,… „Hey, wie sieht es bei dir aus, hast du Zeit für einen Kaffee?“ klingt doch wesentlich besser als „Hey, bist du zu hause und hast Zeit zu ficken?!“.

Mhhh… Ich liebe Vormittags-Kaffees! Durch meine Arbeit ist der letzte Kaffee-Plausch vor dem Mittagessen schon Ewigkeiten her. Doch,… ich habe gerade Ferien und meine Langzeit-Affäre, konnte sich seine Termin genau richtig einteilen, um einen schnellen Nespresso Kaffee zu trinken.

Über ein Jahr, hatten … Ups… Naja,… bestimmt ein halbes Jahr, haben wir uns nicht mehr gesehen und mit einander gefickt haben wir irgendwann letzten Sommer das letzte Mal.

Eine sanfte SMS weckte mich, eine Stunde bevor er zu mir kam. „Ich freue mich schon sehr dich endlich einmal wieder zu sehen! Kann es kaum erwarten, deine Brüste zu spüren. Mein Schwanz bebt bei den Erinnerungen an unser letztes Treffen. Bis gleich – Kuss“

Meine Vorfreude auf seinen perfekt proportionierten Schwanz stieg… Was für ein Start in den Tag!! Die Krümmung vorne an seiner Spitze ist der I-Punkt, besser gesagt mein G-Punkt *ggg*

Ich war gerade im oberen Stock, als ich seine Stimme vernahm – „Hallooo!“. Schnell zog ich meine Jeans noch über und eilte die Treppe hinab. Er stand schon vor mir, gut duftend wie immer, stylisch gekleidet und begehrenswert! Seine Hände umfassten meine Hüften und zogen mich an ihn, wir küssten uns, spürten uns und ich seinen harten Penis.

Wenn ich mich richtig entsinne, wechselten wir kein weiteres Wort.

Mhhh,… unsere Lippen klebten an einander. Wir zogen uns gegenseitig aus… Knopf für Knopf öffnete ich sein Hemd, seine Finger wanderten unter mein Shirt und er drückte mich noch näher an sich um meinen BH zu öffnen. Ich neigte meinen Kopf zur Seite und er wusste noch, was mich willig macht… zärtlich küsste er von meinem Schlüsselbein bis zu meinem Ohrläppchen, zurück glitt er langsam mit seiner Zunge entlang. Mit Gänsehaut am ganzen Körper, öffnete ich seine Hose und lies meine Lippen über seinen erigierten Schwanz gleiten. Er war sehr empfindlich für meine Liebkosungen, denn schon bei der Hälfte entwischte ihm ein lautes Stöhngeräusch. Seine Hände vergruben sich in mein offenes Haar und sein Stöhnen wurde noch lauter. Da er so scharf war auf mich und nach so langer Zeit endlich wieder ficken wollte, … meine Pussy spüren und meine Erregung sehen wollte, zog er mich zu sich hinauf, wir küssten uns nochmals einige Minuten. Minuten in denen er an meinen Nippeln spielte und mich so zu stöhnen brachte.

Doch plötzlich drehte er mich um, beugte mich nach vorne, zog meine Jeans ein paar Zentimeter weit ab und fickte mich. Bis zum ersten Stoß, wusste ich gar nicht, was mit mir geschieht. Ich schrie vor Schmerz, da es zu schnell ging für meine Muschi. Beim zweiten Stoß, fickte er mit der ganzen Länge seines Schwanzes in mich. *mhhh*

Ich stütze meine Hände auf dem 3. Tritt der Treppe ab und begann zu genießen. Er besitzt einen recht langen Schwanz und liebt es, wenn er ihn bis zum Anschlag versenken kann. Es war für mich ein Wechselbad aus Lust und Schmerz. Einmal fickte er schnell, das nächste Mal tief. Er zog mein Becken mit beiden Händen auf seinen geilen Penis und lies es wieder los. Aus meinem Stöhnen wurde ein Wimmern, ein Wimmern um einen Orgasmus!

Er erlöste mich, indem er nur wenige Zentimeter in mich fickte, mit hohem Tempo. Ich spürte nur noch, wie der Saft meiner Pussy begann zu fließen, seine flache Hand auf meinen Arsch prallte und ich unaufhaltsam zum Höhepunkt kam! Meine Vagina zog sich zusammen, war nass und diente ihm als Fickloch. Nur wenige Sekunden später kam auch er, sein Stöhnen klang so richtig befreiend…

*mhhh* Er streichelte noch meinen Rücken, küsste ihn und zog seinen noch immer harten Schwanz aus mir heraus…

 

„Welchen Kaffee möchtest du gern?“…

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Es ist doch immer leichter, etwas oder jemanden den Rücken zu zuwenden, als sich einer Sache zu stellen. Heute war ein sehr schlimmer Tag für mich, denn ich wurde von dem eingeholt, was ich versuche auszublenden. Erstaunlicher Weise, gelingt mir dies recht gut – also, das Ausblenden.

Als Neo-Züricherin, die gerade mal ein Jahr in dieser Stadt lebt, muss ich sagen, dass ich Zürich eigentlich versuche zu meiden. Tja,… Im gesamten letzten Jahr, habe ich nur 2 Wochenenden durchgehend allein in Zürich verbracht. Eigentlich benötige ich von Zeit zu Zeit meine Ruhe- und Rückzugsphasen, in denen ich mich wieder finde und Energie tanke. Um diese Pausen habe ich mich selbst beraubt, da ich nicht nachdenken möchte wollte. Doch *boooooom* die Realität traf mich sehr heftig. Ganz verheult sitz ich hier und versuche die richtigen Worte zu finden. Ich weiß schon, dass euch das nicht sonderlich interessiert, aber wie gesagt,… meinen Blog schreibe ich, um mir einen Psychiater zu sparen *lächle*

Es fühlt sich an, wie wenn man mit 180 Sachen gegen eine Wand knallt. Ich wurde gestoppt. Eiskalt!

Man kann vor nichts weglaufen, man muss sich den Dingen stellen, denn früher oder später, holen Sie einen ein. Ich bin mittlerweile wieder auf die ständig in Bewegung stehende Maschine gestiegen, noch etwas wackelig, aber ich starte ja gerade erst wieder. Doch,… ich möchte nicht nochmals einen Knall erleben! Ich werde mich meiner Angst stellen, bevor ich die Gelegenheit dazu versäume und es auf ewig bereue.

Das Leben ist eine Reise die heimwärts führt.

xxx

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